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    <title>CFSunfilm : RSS Produkt Feed :: Das Haus nebenan – Chronik einer französischen Stadt im Krieg</title>
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      <title>Das Haus nebenan – Chronik einer französischen Stadt im Krieg</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.cfsunfilm.de/index.php?main_page=product_info&products_id=359&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.cfsunfilm.de/images/4009.jpg" title="Das Haus nebenan – Chronik einer französischen Stadt im Krieg" alt="(Bild für) Das Haus nebenan – Chronik einer französischen Stadt im Krieg" width="70" height="100" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p> </p>

<p> </p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Teil 1: Der Zusammenbruch, Teil 2: Die Wahl Regie: Marcel Ophüls Herausgeber: Ralph Eue</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Marcel Ophüls’ wegweisende Chronik einer französischen Stadt unter deutscher Besetzung versetzte Anfang der 1970er Jahre die politische Klasse Frankreichs in helle Aufregung und führte zu einem zehn Jahre dauernden Ausstrahlungsverbot im Fernsehen. Am Beispiel der Stadt Clermont-Ferrand, die eine Hochburg der opportunistischen Anpassung und zugleich eines der aktivsten Zentren der Résistance war, dokumentierte Ophüls neben der politischen Unterdrückung und dem Antisemitismus im Frankreich Pétains auch die vielfältigen Beziehungen zwischen deutscher Besatzungsmacht und Franzosen. Damit unternahm er ungewollt einen Generalangriff auf die damalige politische Lebenslüge Frankreichs – nämlich den Mythos des im Widerstand vereinten französischen Volkes.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Marcel Ophüls‘ (geb. 1927) fi lmische Karriere begann im Umfeld der Nouvelle Vague, später machte er sich als unbequemer Journalist im französischen Fernsehen einen Namen. Der Dokumentarfi lm DAS HAUS NEBENAN brachte ihm den Ruf eines »Professional Memory Man« ein. Kritiker bescheinigten ihm, dass er die Tugenden des investigativen Journalismus mit der Kunst des großen Kinos verbinde.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Protagonisten: Georges Bidault, Matthäus Bleibinger, Charles Braun, Colonel Maurice Buckmaster, Emile Coulaudon, Henri Danton, René de Chambrun, Christian de la Mazière, Emmanuel d’Astier de la Vigerie, Jacques Duclos, Colonel Raymond Sarton du Jonchay, Sir Anthony Eden (Earl of Avon), Sergeant Evans, Marcel Fouche-Degliame, Colonel Gaspard, Raphaël Géminiani, Alexis Grave, Louis Grave, Marius Klein, Georges Lamirand, Pierre Le Calvez, Monsieur Leiris, Dr. Claude Lévy, Pierre Mendès France, Commandant Menut, Elmar Michel, Monsieur Mioche, Denis Rake, Maître Henri Rochat, Paul-Otto Schmidt, Madame Solange, Edward Spears, Helmuth Tausend, Roger Tounzé, Marcel Verdier, Walter Warlimont</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Extras</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Booklet mit Texten von Marcel Ophüls und Ralph Eue.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Inhalt: Liste der Protagonisten des Films; »Der Regisseur Marcel Ophüls« von Ralph Eue; »Über unsere Arbeit« (1969) von Marcel Ophüls; »Schauen Sie doch auf Ihrem Dachboden nach« (1972) von Marcel Ophüls</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Inhaltsübersicht</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Erster Teil: Der Zusammenbruch (121 Min.)<br>
Zweiter Teil: Die Entscheidung (127 Min.)</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Credits</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Buch: André Harris, Marcel Ophüls<br>
Herausgeber: Ralph Eue<br>
Kamera: André Gazut, Jürgen Thieme<br>
Musik: Maurice Chevalier, Georges Brassens<br>
Regie: Marcel Ophüls<br>
Schnitt: Claude Vajda<br>
<br>
Produktion: Charles-Henri Favrod, André Harris, Alain de Sédouy<br>
Produktionsland: Frankreich, Schweiz<br>
Produktionsjahr: 1969</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pressestimmen</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Dass Ophüls in Filmen, die sich mit der Besetzung Frankreichs durch die Nazis, mit dem Holocaust, der Kollaboration und dem Widerstand beschäftigten, Elemente der Satire neben Interviews mit Überlebenden stellte, haben ihm manche zum Vorwurf gemacht. Er selbst tadelt mittlerweile manche Passage etwa in ‘Hotel Terminus’. Aber da möchte man ihm widersprechen. Dass er selbst in Vorwegnahme jener Mittel, mit denen Michael Moore berühmt werden sollte, als neugieriger Tor vor der Kamera auftrat und sich von abweisenden Zeugen der Täterseite nicht verscheuchen ließ, sondern ihnen stur nachsetzte, das lenkt nicht ab von der Würde der Interviews mit den Opfern. Es wirkt eher wie ein Tribut, als weise Ophüls darauf hin, dass man solchen Aussagen gar nicht lange am Stück zuhören könne, ohne Erleichterung zu brauchen. Als sei die viel gefährlichere Alternative das innere Dichtmachen hinter der Maske pietätvollen Zuhörens.« – Stuttgarter Zeitung</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Die Kunst seines Realismus einer vielstimmigen Erzählung ist gewonnen aus dem Gemenge persönlicher Statements seiner Zeitakteure, angeordnet als ein Chor aus Personen, die alternierend zu Wort kommenm und deren Konfrontation von Aussage und Gegenaussage einen gemeinsamen dritten Raum, die Bühne einer filmischen Ermittlung konstituiert.« ray Filmmagazin, Jörg Becker</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»sehr empfehlenswerte Doppel-DVD« – NZZ</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Der Film ist jetzt 44 Jahre alt, aber nicht die Spur veraltet. Man möchte sich wünschen, dass er im Schulunterricht zum Standard gehörte.« Thomas Rothschild</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Objektivität, so zeigt der Film, ist eine nur schwer fassbare Kategorie im Großbild historischer Entscheidungen, politischer Haltungen und menschlicher Erfahrungen.« Berliner Zeitung, Anke Lieske</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Objektivität hält Ophüls zu Recht für eine Chimäre. Aber gerade weil er und sein Film eine<br>
klar spürbare Haltung besitzen, fühlt man sich als Betrachter nie manipuliert oder getäuscht.«<br>
taz, Ekkehard Knörer</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Es ist nicht übertrieben, dieses Werk als eines der großen Beispiele für die gesellschaftliche Wirksamkeit von Film zu würdigen.« Stuttgarter Zeitung, Thomas Klingenmaier</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»ein komplexes Bild politischen Handelns quer durch eine ganze Gesellschaft« critic.de</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Über diese düsteren Jahre, ein Sujet, das bisher tabu war, hat uns der französische Film noch<br>
nichts geliefert, das mit DAS HAUS NEBENAN vergleichbar wäre.« – Les lettres françaises 1971</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Ist dieser klassische Satz »Mein Herr, ich beschäftige mich nicht mit Politik« nicht eine offene Tür für zukünftige Krematorien?« – Marcel Ophüls</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Seit mehreren Jahren habe ich die Idee eines Films über die Okkupation immer wieder verworfen, da ich völlig eingeschüchtert war vom Proustschen Aroma des Films LE CHAGRIN ET LA PITIÉ.« (François Truffaut, 1980)</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Im Gegensatz zu seinem Ruf, Mythen zu zerstören, ist LE CHAGRIN ET LA PITIÉ in erster Linie eine Hommage an das Heldentum. Es waren bloß so verdammt wenige, die sich in diesem Heldentum übten.« (Marcel Ophüls, 1980)</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Niemand kann diese historische Lektion ignorieren« Jean de Baroncelli</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"> </p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">FSK: Infoprogramm<br>
Vertriebsgebiet: D, A, CH<br>
Originaltitel:<br>
Le chagrin et la pitié<br>
Länge: 248<br>
Bild: PAL, s/w, 4:3<br>
Ton: Dolby Digital Stereo<br>
Sprache: Französisch<br>
Untertitel: deutsche Untertitel<br>
Regionalcode: codefree<br>
Rubrik: Dokument</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"> </p>
<br><br><a href="https://www.shop.cfsunfilm.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=359&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>shop@cfsunfilm.de (Christine Feix)</author>
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      <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 09:25:20 +0100</pubDate>
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