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    <title>CFSunfilm : RSS Produkt Feed :: Die Austreibung des armenischen Volkes in die Wüste</title>
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      <title>Die Austreibung des armenischen Volkes in die Wüste</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.cfsunfilm.de/index.php?main_page=product_info&products_id=339&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.cfsunfilm.de/images/2011.jpg" title="Die Austreibung des armenischen Volkes in die Wüste" alt="(Bild für) Die Austreibung des armenischen Volkes in die Wüste" width="70" height="100" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Lichtbilder-Vortrag von Armin T. Wegner Regie: Ursula von Keitz,</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der legendäre Augenzeugenbericht von 1919!<br>
Die Austreibung des armenischen Volkes in die Wüste<br>
Der Lichtbilder-Vortrag von Armin T. Wegner<br>
Gesprochen von Ulrich Noethen</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als Sanitäter im Ersten Weltkrieg wird Armin T. Wegner Augenzeuge des armenischen Genozids. Er sieht den Flüchtlingsstrom der von den Türken in die syrische Wüste getriebenen armenischen Bevölkerung: das Leiden, das Elend, die mörderische Gewalt. In den Jahren 1915 bis 1917 fanden dort bis zu 1,5 Millionen Armenier den Tod.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz des Verbots der türkischen Behörden machte Wegner mehr als 100 Fotos und schmuggelte diese »unter der Leibbinde versteckt über die Grenze«. Unmittelbar nach Kriegsende fasste Wegner seine Erfahrungen als Augenzeuge in einem Vortrag zusammen, den er am 19. März 1919 in der Berliner Urania erstmals hielt.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Anlässlich dieses 100. Jahrestages wird der von Ulrich Noethen neu gesprochene Vortrag veröffentlicht, mit einer Laterna Magica Projektion von Karin Bienek. Erstmals kann der Vortrag – wie einst gehalten – wieder erlebt werden.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einer anschließenden Podiumsdiskussion mit Dr. Rolf Hosfeld, Prof. Dr. Andreas Meier, Peter Meiwald (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Raffi Kantian (Deutsch-Armenische Gesellschaft).<br>
Moderation: Dr. Olaf Glöckner (Moses Mendelssohn Zentrum).</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eine Produktion des Filmmuseums Potsdam und des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Dresden. In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung. Kooperationspartner: Deutsch-Armenische Gesellschaft, Institut für künstlerische Forschung der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“, Lepsiushaus, Moses Mendelssohn Zentrum, Wallstein Verlag. Produktion und Umsetzung: Prof. Dr. Ursula von Keitz. Eine Aufzeichnung vom 24. April 2016.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Extras</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">1 Begrüßung und Vorreden 24’12"<br>
2. Vortrag 57’05"<br>
3. Podiumsdiskussion 61’45"</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einem ausführlichen Booklet</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Inhaltsübersicht</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">1 Begrüßung und Vorreden 24’12"<br>
2. Vortrag 57’05"<br>
3. Podiumsdiskussion 61’45"</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einer anschließenden Podiumsdiskussion mit Dr. Rolf Hosfeld, Prof. Dr. Andreas Meier, Peter Meiwald (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Raffi Kantian (Deutsch-Armenische Gesellschaft).<br>
Moderation: Dr. Olaf Glöckner (Moses Mendelssohn Zentrum).</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Credits</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Darsteller: Ulrich Noethen<br>
Regie: Ursula von Keitz,<br>
<br>
Produktionsland: D<br>
Produktionsjahr: 2018</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pressestimmen</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Wegners Lichtdiavortrag ist ein einmaliges, bild- und wortgewaltiges Zeugnis über den Genozid an den Armeniern und anderen orientalischen Christen. Ulrich Noethen findet beim Vortragen das richtige Gleichgewicht: Die Intonation ist durchaus emotionsgeladen, ohne aber in irgendeinem Augenblick in Pathos zu verfallen.” Tagespost</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Vor hundert Jahren berichtete der Augenzeuge Armin Wegner in Berlin mutig vom Völkermord an den Armeniern. Der erste Genozid des 20. Jahrhunderts diente Hitler als Vorbild.” Faktum</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Eines der wichtigten evaluierenden Zuegnisse moderner Barbarei! …Wenn Ortsnamen wie Aleppo fallen, dann ist der Vortrag in seiner Anklage gegen die Grausamkeit aktueller denn je.” Player</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Wegner riskierte mit seiner Dokumentation, vors Kriegsgericht gestellt zu werden. Denn die osmanische Armee hatte fotografische Dokumentation vom Geschehen vorsorglich unter Todesstrafe gestellt. (Auch die heutige türkische Regierung leugnet bekanntlich, dass es die Massenmorde je gegeben hat.) Nach Kriegsende gewannen die von Wegner am eigenen Körper nach Deutschland geschmuggelten Aufnahmen als rare bildliche Belege des Genozids immense Bedeutung. Am 19. März 1919 begann er in der Berliner Urania eine Reihe von Lichtbildervorträgen, mit denen er danach durch Deutschland und nach Österreich reiste.” Berliner Zeitung</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Ohne dem türkischen Volk eine Generalschuld zuzuweisen – diese Differenzierung ist ihm wichtig -, rekapituliert Wegner, wie das Regime sein teuflisch erdachtes Vernichtungswerk systematisch in die Tat umsetzte. Er klagt mit der Autorität des Augenzeugen an: nicht zuletzt jene, die ihre Augen verschlossen vor dem Genozid und so verhinderten, dass er völkerrechtliche Konsequenzen hatte. Sein Mandat ist es, Kunde zu geben von den unvorstellbaren Gräueln der Deportationen, die weit mehr als eine Million Armenier ins Maul der Wüste trieben. Anfangs wurden sie noch in Zügen transportiert und mussten – auch das haben die Nationalsozialisten von den Jungtürken gelernt – für die Fahrt selbst bezahlen: Billets für die Erste Klasse, obwohl sie in Güterwagen gepfercht wurden.<br>
Wegners Worte sind wohlerwogen. Er lässt die Ereignisse für sich sprechen, die Verheerungen bedürfen keiner Ausschmückung und vertragen kein Pathos. Das Pfund, mit dem er wuchert, ist unbedingte Glaubwürdigkeit. Noethen folgt ihm darin. Er behauptet nicht, überwältigt zu werden vom Entsetzen. Es mischt sich kein falscher Ton in seine Rede. Aber er muss sich mitunter sammeln. Ein, zwei Mal verhaspelt er sich. Das ist gut so. Eine solche Erzählung darf nicht reibungslos verlaufen. Wer weiß, ob dies Wegner seinerzeit nicht auch passierte?” Gerhard Midding, EPD Film Blog</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing">FSK Infoprogamm<br>
<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Länge: 57<br>
Bild: PAL, Farbe, 16:9<br>
Ton: Dolby Digital<br>
Sprache: Deutsch<br>
Regionalcode: codefree<br>
Rubrik: <span style="text-decoration:none"><span style="text-underline:none">Dokument</span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"> </p>
<br><br><a href="https://www.shop.cfsunfilm.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=339&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>shop@cfsunfilm.de (Christine Feix)</author>
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      <pubDate>Sat, 23 Mar 2024 14:46:29 +0100</pubDate>
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