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    <title>CFSunfilm : RSS Produkt Feed :: Alexander Kluge: Früchte des Vertrauens</title>
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      <title>Alexander Kluge: Früchte des Vertrauens</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.cfsunfilm.de/index.php?main_page=product_info&products_id=308&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.cfsunfilm.de/images/558.jpg" title="Alexander Kluge: Früchte des Vertrauens" alt="(Bild für) Alexander Kluge: Früchte des Vertrauens" width="71" height="100" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p> </p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">(SV 13515) Regie: Alexander Kluge</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Finanzkrise, Adam Smith, Keynes, Marx und wir selbst: Auf was kann man sich verlassen?</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In seinem neuen Projekt setzt sich Alexander Kluge mit den Kollateralschäden der Wirtschaftskrise auseinander. Es geht um den Gegenpol der Krise – das Vertrauen: Was lässt sich für Geld nicht kaufen? Warum ist Vertrauen, das durch Werbung und Geld allein nicht erkauft werden kann, ein Rohstoff, notwendiger als Beton oder Öl?</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit Filmen von Christian Petzold, Christoph Hochhäusler und Romuald Karmakar sowie einem Fragment von Tom Tykwer.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mitwirkende: Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz, Peter Berling in der Rolle des Tiermehlfabrikanten Fred Eicke, Dirk Baecker, Christoph Hochhäusler, Romuald Karmakar, Christian Petzold, Helge Schneider, Josph Vogl u. v. a.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Extras</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bookelt mit einem Essay von Alexander Kluge.<br>
Als PDF-Dateien auf den DVDs Geschichten zu Früchte des Vertrauens.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Credits</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Regie: Alexander Kluge<br>
<br>
Produktionsland: D<br>
Produktionsjahr: 2009</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pressestimmen</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Man kann am Ende nur wünschen, es möge die Stimme des Alexander Kluge, die so viele andere Stimmen sprechen und singen macht, niemals verstummen.« die tageszeitung</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Futter für den eigenen Film im Kopf legt Kluge seinen Zuschauern überreichlich vor. Zehn Stunden Material enthalten die vier DVDs, die jetzt in der “filmedition suhrkamp” mit grasgrünem Cover auf den Markt gekommen sind. Die Bio-Farbe passt ganz gut, denn die Edition ist ein Produkt nachhaltiger Bewirtschaftung von Kluges Fernseh-Plantage dctp.TV. Nach seiner Verfilmung von Marx’ “Kapital” (“Nachrichten aus der ideologischen Antike”), die Anfang des Jahres ebenfalls bei Suhrkamp heraus kam, ist das nun der zweite Beweis, dass Kluges Wirtschaftsweise in geistiger Hinsicht jedenfalls funktioniert. Was er liefert, wirkt ungemein frisch.« – Eckhard Fuhr, DIE WELT</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Mit nichts schläft man so schön ein wie bei Kluge im Fernsehen. Geht hier nicht. Hier bleibt man dran. Rois und Wuttke, Enzensberger und Luhmann. Und Helge Schneider als Geistesgipfelsherpa. Deutsche Intellektuelle sind doch nicht so… So… Sie wissen schon.« – DIE WELT, Elmar Krekeler</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»„Früchte des Vertrauens“ ist allerdings das Gegenteil eines Thesenfilms, sondern eine Sammlung von Material, Gedanken, auch entlegenen, und von komischen Einfällen über Geld und Vertrauen. Alexander Kluge ist mit diesem Film ein Gegenentwurf zu Michael Moores „Kapitalismus – eine Liebesgeschichte“ gelungen, der zurzeit in den Kinos läuft. Der im Grunde autoritäre Filmemacher Moore weiß über Gut und Böse, Richtig und Falsch von Anfang an Bescheid. Der ältere, viel verspieltere Kluge betrachtet die Wirklichkeit neugieriger und offener, er lässt den Zuschauern Freiheit.« – Harald Martenstein, Tagesspiegel</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»So könnte unterhaltsames und intelligentes Bildungsfernsehen aussehen. Aber so etwas gibt es bei den Öffentlich-Rechtlichen leider nicht.« – Harald Martenstein, Tagesspiegel</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Tatsächlich sehen viele Passagen des neuen Kluge-Films „Früchte des Vertrauens", der als Nachfolger seines Marx-Films „Nachrichten aus der ideologischen Antike" in der filmedition suhrkamp erschienen ist und wie dieser seinen äußeren Anlass in der gegenwärtigen Finanzkrise hat, wie die Zusammenbindung der genannten Früh- und Spätform des Film aus: Da gibt es kurze Montagen historischer Aufnahmen und Bilder aus dem Maschinen- und Massenzeitalter nach 1900, computergenerierte Simulationen von kunstvollem Dilettantismus, abgefilmte Buchillustrationen oder auch Kürzestgespräche und <span class="msoDel" style="text-decoration:line-through"><span style="color:red"><del>lesungen mit Martin Wuttke, Thomas Thieme und Michael Haneke, immer wieder begleitetvon Musikbruchstücken zwischen klassischem Klavier und Elektrosound. Allerdings sind diese Minutenfilme nur Kontrapunkte zu den teilweise 45 Minuten langen, Kluge-typischen Gesprächen, die seine altbekannten Partner versammeln — etwa Dirk Baecker, Joseph Vogl oder Hans Magnus Enzensberger — aber auch Wirtschaftswissenschaftler und Börsentheoretiker — und Helge Schneider. (…) Für Kluge jedenfalls, der mit seinen unzähligen, netzwerkartig verknüpften Gesprächen seit Jahrzehnten an einem einzigen, endlosen Film dreht, dürfte die DVD in der Tat das Medium sein, fast ist es so, als hätte sein filmisches Schaffen auf diese neue Technologie geradezu gewartet. Er selbst nennt die DVD die Möglichkeit zur „extensiven filmischen Landwirtschaft" — tatsächlich hat man es bei diesem wie beim Vorgängerfilm nicht nur mit Landwirtschaft zu tun, sondern auch mit einer beeindruckenden Landschaft aus Gesprächen und Köpfen, in und aus der die vielfältigsten Gedankenbäume wild wachsen. (…) Die komische Version dieser Fragestellung bietet schließlich Helge Schneider als abgehalfterter Dr. Mabuse, der mit dem Computerzeitalter nicht zurechtkommt. Tatsächlich trifft Kluge damit ins Schwarze, kann Mabuse doch für das „M-Syndrom" der zwanziger Jahre stehen, in denen nicht nur die (Super</del></span></span>)Verbrecher notorische M-Namen trugen — neben Mabuse und „M" auch der magische Dr. Morigon —, sondern das M für die unheimlichen Mächte der Moderne überhaupt stand: die Masse und der Massemensch, die Massenmedien, die Massenmanipulation, der Marxismus und natürlich der Moloch Metropolis mit seinen Maschinen. Bleibt die Frage, wie der Schreckenssignifikant unserer Tage aussieht — vielleicht ist es ja das zum „Mc" erweiterte M?« – Sebastian Kirsch, Theater der Zeit März 2010</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Wie die metaphorischen Titel andeuten, handelt es sich bei den Sammlungen um ein Wunder der deutschen Fernsehlandschaft in Gestalt von Kluges Fernsehformaten zwischen Facts & Fakes, für die der Medienstratege der Politik bei der Zulassung der Privatsender eine Sendelizenz für deren Kulturfenster abtrotzte und somit Fernseh-Inseln der intellektuellen Aneignung der Welt und des Möglichkeitssinns schuf." … “Auch einem indifferenten Zuschauer bleibt kaum verborgen, dass hier etwas Besonderes und Ungewöhnliches passiert.” … "Verblüffendes, originäres Anschauungsmaterial für jeden, der sich Kluges nonkonformistischem Kosmos nähern will, dafür mit ungeahnten Erkenntnissen belohnt und geistreich unterhalten wird.« Film-Dienst, Margarete Wach</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Man sieht hier bei Menschen bei ihrer geistigen Arbeit zu, die offenbar mit Robert Musils “Möglichkeitssinn” ausgestattet sind, an den Kluge bei ihnen appelliert, sodass sich Gedankenverläufe entspinnen.« – Jörg Becker, Kolik Film</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Wiederum vermag Kluge seine eigene Neugier auf den Zuschauer zu übertragen. Auch die sprödeste Materie wird unter seiner Regie zu einem sinnlichen Erlebnis, dem man sich kaum entziehen kann.« – Thomas Rothschild, Titelmagazin</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Für Kluge jedenfalls, der mit seinen unzähligen, netzwerkartig verknüpften Gesprächen seit Jahrzehnten an einem einzigen, endlosen Film dreht, dürfte die DVD in der Tat das Medium sein, fast ist es so, als hätte sein filmisches Schaffen auf diese neue Technologie geradezu gewartet. Er selbst nennt die DVD die Möglichkeit zur „extensiven filmischen Landwirtschaft" — tatsächlich hat man es bei diesem wie beim Vorgängerfilm nicht nur mit Landwirtschaft zu tun, sondern auch mit einer beeindruckenden Landschaft aus Gesprächen und Köpfen, in und aus der die vielfältigsten Gedankenbäume wild wachsen.« – Sebastian Kirsch, Theater der Zeit</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Man braucht die Klugheit der Märchen, um auf die absurde Abstraktheit der heutigen Weltordnung zu antworten.« – Programmheft der Volksbühne »Alexander Kluge ist mit diesem Film ein Gegenentwurf zu Michael Moores „Kapitalismus – eine Liebesgeschichte“ gelungen, der zurzeit in den Kinos läuft. Der im Grunde autoritäre Filmemacher Moore weiß über Gut und Böse, Richtig und Falsch von Anfang an Bescheid. Der ältere, viel verspieltere Kluge betrachtet die Wirklichkeit neugieriger und offener, er lässt den Zuschauern Freiheit.« – Harald Martenstein, Tagesspiegel</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><br>
<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Länge: 658<br>
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Rubrik: Dokument</span></span></p>

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      <author>shop@cfsunfilm.de (Christine Feix)</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 18:58:21 +0100</pubDate>
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