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    <title>CFSunfilm : RSS Produkt Feed :: DAS UNMÖGLICHE BILD</title>
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      <title>DAS UNMÖGLICHE BILD</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.cfsunfilm.de/index.php?main_page=product_info&products_id=202&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.cfsunfilm.de/images/7036.jpg" title="DAS UNMÖGLICHE BILD" alt="(Bild für) DAS UNMÖGLICHE BILD" width="70" height="100" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p> </p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Regie: Sandra Wollner</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Berlinale 2019: PREIS DER DEUTSCHEN FILMKRITIK FÜR DEN BESTEN FILM UND FÜR DIE BESTE MONTAGE</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fragmente einer Familiengeschichte und ihrer Geheimnisse.<br>
Österreich in den 1950er Jahren: Johanna filmt mit der alten 8mm-Kamera ihres Vaters das Alltagsleben ihrer Familie, darunter den Familienhund Cora, den Geburtstag der kleinen Schwester, das Singen unterm Weihnachtsbaum, wenn der Opa vom Krieg erzählt. Und sie hält beständig mit der Kamera drauf, wenn sich bei Omas Kochklub zahlreiche Frauen rauchend und schnapstrinkend in der Wohnung versammeln. Nur: Gekocht wird eigentlich nie, denn die Familie hütet ein Geheimnis. „Auf eine feine, fast heimliche Art und leise schleicht sich dieser Film in das Herz und Hirn und verführt uns in einen Haushalt voller Frauen im Wien der Nachkriegszeit….“</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">SANDRA WOLLNER<br>
SANDRA WOLLNER wurde 1983 in der Steiermark in Österreich geboren. Neben ihrem Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft arbeitete sie als Editorin und Regisseurin von Kurzfilmen und Kurzdokumentationen. Seit 2012 studiert Sandra Wollner Regie für Dokumentarfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg. DAS UNMÖGLICHE BILD ist ihr erster Langspielfilm.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">FEMMES TOTALES präsentiert großes Kino. Von Frauen. Aus aller Welt. Für alle.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Reihe „Femmes Totales – Filme von Frauen“ wurde ins Leben gerufen, um zeitgenössische Filme von Frauen stärker in den Fokus zu rücken. Obwohl das Thema „Frauen in der Filmbranche“ aktuell stark in den Medien vertreten ist, so sind Werke von Frauen dennoch Mangelware im Kino. Durch #MeToo und andere Initiativen sind in den letzten Monaten viele Veränderungen angestoßen worden, um verkrustete Strukturen aufzubrechen. Diese DVD Reihe macht sichtbar, dass Filme von Frauen gleichermaßen spannend, abwechslungsreich und unterhaltsam sind. FEMMES TOTALES zeigt vielfach ausgezeichnete Werke, die für ein junges, rebellisches und internationales Kino stehen. Sie erzählen von „real girl power“, von Menschen, die ihren Platz in der Gesellschaft erkämpfen, Gefühlsextremen, Familiengeheimnissen oder Diskriminierung.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">FEMMES TOTALES ist ein Projekt von eksystent distribution Filmverleih: www.femmes-totales.de, www.eksystent.com</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Extras</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Alle 10 FEMMES TOTALES Trailer</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Credits</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Darsteller: Jana McKinnon, Eva Linder, Andrea Schramek<br>
Regie: Sandra Wollner<br>
<br>
Produktionsland: D/AT<br>
Produktionsjahr: 2016</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pressestimmen</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">„Von psychischer und physischer Brutalität hinter der Fassade familiärer Harmonie…“ Kino-Zeit</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“…blickt mutig in familiäre Abgründe: Poetisch, morbide, sehenswert!” Psychologie heute</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Der Film geht unter die Haut, entlarvt Klischees, soziale Zwänge und schließlich sogar ein Familiengeheimnis.” Damals</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Zum Großteil in 8mm gefilmt, Klamotten aus den Fünfzigern. Was nach einem neuen Werbespot für eine hippe Modekette klingt, entpuppt sich als idyllisches Familiendrama im Österreich Mitte des letzten Jahrhunderts. Ungewohnte Nähe und gleichzeitige Distanz machen den Film zu einer Herausforderung für den Zuschauer und für seine Gedanken, die sich immer wieder in der Intimität und Echtheit der Aufnahmen verirren – von familiärer Wärme verführt, von Paranoia geplagt.” SPEX</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auszeichnungen</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Preis der deutschen Filmkritik – Bester Film und beste Montage!</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jurybegründung Bester Film:<br>
Die 13-jährige Johanna mit der Kamera in der Hand. Sie geht seit einer Kinderlähmung an Krücken, die Kamera ist das Instrument, mit dem Johanna als Erinnerungssubjekt eine österreichische Nachkriegsvergangenheitsfamilienwirklichkeit aufschließt. Die kleine Schwester, die Mutter, die Großeltern, aber vor allem die Oma. Von dem einen oder anderen Karpfen zu schweigen. Eng sind die Rahmen, am Rand tut sich viel, äußerst souverän lässt Sandra Wollner die Bilder über die fließenden Grenzen zwischen möglicher und unmöglicher Erinnerung reflektieren. Alles in diesem Film ist durchdacht, brillant gemacht, jeder Schnitt, jeder Ton sitzt an der richtigen Stelle: ein Spielfilmdebüt, und gleich eine Offenbarung.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jurybegründung Beste Montage:<br>
Das center piece von “Das unmögliche Bild” ist eine faszinierende Plansequenz, die als Zwischentitel den Titel des Films trägt: Der tote Vater ist da – und dann wieder nicht. Davor aber, in der Mimikry an das Home Movie, das der Film ist, und zwar doppelt und dreifach, viele lose Enden, Ellipsen, Sprünge, die Zwischenräume und Zwischenzeiten unmarkiert lassen. Die Schnitte öffnen eher, was die eng kadrierende Kamera eher schließt. Es dringt durch diese Öffnungen Unwirkliches ein; was in den Blick gerät, was gezeigt wird, was nicht, wird durch Auslassungen angereichert und ergänzt, in unmöglichen Bildern, die man nicht sieht. Stephan Bechingers Kunst der Montage geheimnist in den Film nichts hinein: Sie wahrt die Geheimnisse, die er umspielt.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Förderpreis Neues Deutsches Kino, Hof<br>
Förderpreis für Filmkunst, Preis der Nationalgalerie<br>
Bester Film, Perspektive Junges Kino, Fünf Seen Filmfestival<br>
Ingmar Bergman Debüt Preis, Göteborg<br>
Preis der Jury, Poitiers</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Förderpreis Neues Deutsches Kino, Hof, Jurybegründung:<br>
“Auf eine feine, fast heimliche Art und Weise, schleicht sich dieser Film in das Herz und Hirn des Zuschauers und verführt uns in einen Haushalt voller Frauen im Wien der Nachkriegszeit. Nach und nach entblättert sich das besondere Thema dieses Filmes. Um das Geheimnis der Frauen der Familie Steinwendner zu erzählen, illegale Abtreibung und die damit verbundenen Gefahren, denen Frauen sich zu allen Zeiten aussetzen mussten, nimmt sich der Film viel Zeit. So viel, dass man schon ungeduldig werden möchte – nur um dann von um so größerer Wucht getroffen zu werden, wie es einem selten im Kino geschieht.”</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">FSK: 12<br>
<br>
Länge: 70<br>
Bild: PAL, Farbe, 16:9<br>
Ton: Dolby Digital<br>
Sprache: Deutsch<br>
Regionalcode: codefree<br>
<br>
Rubrik: Spielfilm</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"> </p>

<p class="MsoNoSpacing"> </p>
<br><br><a href="https://www.shop.cfsunfilm.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=202&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>shop@cfsunfilm.de (Christine Feix)</author>
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      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 16:29:31 +0100</pubDate>
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