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    <title>CFSunfilm : RSS Produkt Feed :: BONJOUR PARIS</title>
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      <title>BONJOUR PARIS</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.cfsunfilm.de/index.php?main_page=product_info&products_id=201&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.cfsunfilm.de/images/7035.jpg" title="BONJOUR PARIS" alt="(Bild für) BONJOUR PARIS" width="70" height="100" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p> </p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Regie: Léonor Sérraille</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einem Aufenthalt in Mexiko ist Paula zurück in Paris und landet ungebremst in der Krise: Ohne Geld, Job, Wohnung oder einen Plan für die Zukunft klappert sie erfolglos alte Kontakte ab. Selbst ihre Mutter will sie nicht sehen und ihr ehemaliger Lover, ein Fotograf, lässt die energische 31-Jährige abblitzen. Paula muss einen Neuanfang starten… “Die auffallende Abwesenheit von soliden Männerfiguren könnte BONJOUR PARIS als Fallstudie einer vom männlichen Blick befreiten Ästhetik erscheinen lassen. Bemerkenswert ist der Film nicht zuletzt, weil er dem Frauenporträt auch jenseits der Geschlechterproblematik subtile Konturen verleiht Was die Figur letztlich einnehmend macht, ist nicht nur die Energie, die sie ihrem Untergang entgegensetzt, ebenso interessant ist ihre Entscheidung, ihr Lebensmodell von der eigenen Instabilität ausrichten zu lassen.” Neue Zürcher Zeitung “Präzise und konsequent erzählt „Bonjour Paris“ so von einer Emanzipation, die sich ganz natürlich und trotz mancher Rückschläge entfaltet, einfach deshalb, weil Paula sich von der menschenfeindlichen Seite der Stadt nicht kleinkriegen lässt.” Film Dienst</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Léonor Sérraille<br>
Léonor Sérraille, französische Regisseurin und Drehbuchautorin, machte ihren Master in Literaturwissenschaften und einen Abschluss an der Filmhochschule La Fémis. Ihr erster Spielfilm BONJOUR PARIS wurde 2017 bei dem Filmfestival in Cannes mit der Goldenen Kamera und im selben Jahr ebenso mit dem Preis für den besten französischen Film ausgezeichnet.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">FEMMES TOTALES präsentiert großes Kino. Von Frauen. Aus aller Welt. Für alle.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Reihe „Femmes Totales – Filme von Frauen“ wurde ins Leben gerufen, um zeitgenössische Filme von Frauen stärker in den Fokus zu rücken. Obwohl das Thema „Frauen in der Filmbranche“ aktuell stark in den Medien vertreten ist, so sind Werke von Frauen dennoch Mangelware im Kino. Durch #MeToo und andere Initiativen sind in den letzten Monaten viele Veränderungen angestoßen worden, um verkrustete Strukturen aufzubrechen. Diese DVD Reihe macht sichtbar, dass Filme von Frauen gleichermaßen spannend, abwechslungsreich und unterhaltsam sind. FEMMES TOTALES zeigt vielfach ausgezeichnete Werke, die für ein junges, rebellisches und internationales Kino stehen. Sie erzählen von „real girl power“, von Menschen, die ihren Platz in der Gesellschaft erkämpfen, Gefühlsextremen, Familiengeheimnissen oder Diskriminierung.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">FEMMES TOTALES ist ein Projekt von eksystent distribution Filmverleih: www.femmes-totales.de, www.eksystent.com</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.5pt">Credits</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Darsteller: Laetitia Dosch, Souleymane Seye Ndiaye<br>
Regie: Léonor Sérraille<br>
<br>
Produktionsland: F<br>
Produktionsjahr: 2017</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.5pt">Pressestimmen</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Labyrinth des Lebens – die Geschichte einer modernen dreißigjährigen Frau, die auf der Suche nach etwas ist, das sie eigentlich gar nicht finden möchte – aber vielleicht muss sie das ja gar nicht.” Süddeutsche Zeitung</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Präzise und konsequent erzählt „Bonjour Paris“ so von einer Emanzipation, die sich ganz natürlich und trotz mancher Rückschläge entfaltet, einfach deshalb, weil Paula sich von der menschenfeindlichen Seite der Stadt nicht kleinkriegen lässt.” Film Dienst</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Paula ist immer alles zugleich, eine anstrengende Zumutung und ein flirrendes Faszinosum, eine wahrhaftige Femme Totale! Hinter jeder Lüge offenbart die wundersame Laetitia Dosch eine entwaffnende Wahrheit und mascht dabei Paris zu ihrem ganz persönlichen Sparringspartner.” EPD Film</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Die auffallende Abwesenheit von soliden Männerfiguren könnte BONJOUR PARIS als Fallstudie einer vom männlichen Blick befreiten Ästhetik erscheinen lassen. Bemerkenswert ist der Film jedoch nicht zuletzt, weil er dem Frauenporträt auch jenseits der Geschlechterproblematik subtile Konturen verleiht … Was die Figur letztlich einnehmend macht, ist nicht nur die Energie, die sie ihrem Untergang entgegensetzt, ebenso interessant ist ihre Entscheidung, ihr Lebensmodell von der eigenen Instabilität ausrichten zu lassen.” Neue Zürcher Zeitung</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Ohne Übertreibung lässt sich festhalten, dass Paula in ihrer anstrengenden, durchweg widerständigen Art zu den spannungsreichsten Frauenfiguren des modernen französischen Films zählt und dass deren Interpretin Laetitia Dosch eine wahrlich furiose Leistung zeigt, um diesen stark gezeichneten Charakter auf die Leinwand zu bringen… Vieles von dem, was Paula im Laufe der Handlung tut, ist ziemlich unvernünftig und destruktiv, auf einer emotionalen Ebene hingegen immer begreiflich.” Kino Zeit</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Eine Tour de force mit einer formidablen Hauptdarstellerin.” TAZ</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Der Film ist pures Frankreich in Ton und Atmosphäre – ein Liebesbrief an Paris, geschrieben mit einer Mixtur aus Rotwein, Blut und Katzenfutter.” LITTLE WHITE LIES</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Sie schimpft, sie lügt, sie bedrängt andere – die Protagonistin von „Bonjour Paris“ hat so gar nichts mit denen gemeinsam, die wir sonst in französischen Tragikomödien zu sehen bekommen. Aber das macht eben auch den Charme dieses Nachwuchsfilmes aus: Er ist zum Brüllen grotesk, dabei schmerzhaft traurig und trotz der vielen eigenartigen Momente sehr viel näher am Leben dran als so manch „normaler“ Film.” Film-Rezensionen</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Bonjour Paris hat mit seiner jungen Protagonistin viel vor. Dabei trügt das furiose Hin und Her, das fortan den Rhythmus des Films bestimmt. Denn Paula, die immer wieder sagt, dass man sich sein Plätzchen schaffen muss, hangelt sich zwar von Plätzchen zu Plätzchen; der Abfolge flüchtiger Bleiben steht aber eine ausgesprochen geradlinige Entwicklung gegenüber, hin zu einer, nun ja, glücklicheren Person.” Critic.de</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Von Anfang an möchte man den Blick nicht mehr von Paula abwenden, die am Rande des Abgrunds steht und dennoch nicht zu tanzen vergisst.” Spielfilm.de</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Es ist aber nicht nur Doschs Spiel, das die One-Woman-Show so sehenswert macht, es ist auch die Annäherung des Films ans Thema der Einsamkeit in einer Stadt, in der das Leben unablässig pulsiert. Aber obwohl Paris in vielen Einstellungen abweisend wirkt, lässt es seine Bewohner nicht im Stich: So kriegt auch Paula die Kurve – wobei um die nächste Ecke bereits neue Probleme lauern.” Der Bund</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Statt einer Leichtigkeit des Scheiterns sucht Serrailles Film nach einem profunden Sinn für Aufgewühltheit, Rastlosigkeit und einer damit untrennbar verbundenen, einer sich daraus speisenden Widerständigkeit. Paula wird nicht einfach als grundsympathisch inszeniert, sondern als unberechenbar, borstig und mitunter aggressiv bis hin zur Selbstverletzung.” TAZ</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Eine unstete 30-jährige Frau wird von ihrem Geliebten verlassen und aus dessen Wohnung geworfen. Fortan irrt sie mit seiner Katze und leeren Taschen ziellos durch Paris, stößt überall auf Ablehnung, knüpft aber auch neue Bande, um diese durch ungeschicktes oder unbedachtes Verhalten wieder zu gefährden. Der charmante Film porträtiert eine Unangepasste, die um einen selbstbestimmten Lebensweg kämpft. Getragen wird die intensive poetische Emanzipationsgeschichte von einer vorzüglichen Hauptdarstellerin, die ihre Figur facettenreich und durchweg unberechenbar anlegt” FILMDIENST</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.5pt">Auszeichnungen</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">FESTIVALS UND PREISE (AUSWAHL)<br>
Festival de Cannes 2017 – Camera d’Or<br>
Valladolid International Film Festival 2017 – Beste Schauspielerin für Laetitia Dosch<br>
Stockholm International Film Festival 2017 – Bester Film<br>
Bratislava International Film Festival 2017 – Student Jury Award und Beste Schauspielerin<br>
Zagreb International Film Festival 2017 – Special Mention</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><br>
<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">FSK: 12<br>
<br>
Originaltitel:<br>
Jeune Femme<br>
<br>
Länge: 94<br>
Bild: PAL, Farbe, 16:9<br>
Ton: Dolby Digital<br>
Sprache: Französisch<br>
Untertitel: deutsche Untertitel<br>
Regionalcode: codefree<br>
<br>
Rubrik: Spielfilm</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"> </p>

<p class="MsoNoSpacing"> </p>
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      <author>shop@cfsunfilm.de (Christine Feix)</author>
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      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 16:23:23 +0100</pubDate>
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