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    <title>CFSunfilm : RSS Produkt Feed :: Nach der Hochzeit</title>
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      <title>Nach der Hochzeit</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.cfsunfilm.de/index.php?main_page=product_info&products_id=156&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.cfsunfilm.de/images/4022.jpg" title="Nach der Hochzeit" alt="(Bild für) Nach der Hochzeit" width="70" height="100" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p> </p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bonusfilm: Mädels über Jungs über Mädels Regie: Antonia Lerch</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">»Nach der Hochzeit« erzählt die Geschichte einer Frau, die »Berlin« heißt. Ihre Eltern kamen 1970 als türkische Arbeitsimigranten nach Deutschland und gaben ihr den Namen der Stadt, in der sie geboren wurde. Berlin hat einen deutschen Pass, aber wie eine Deutsche fühlen oder denken kann sie nicht. Mit knapp 40 Jahren ist sie fest entschlossen, ihr Leben zu ändern. Nach der Trennung von ihrem Mann, träumt sie von einem Neuanfang.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Berlin arbeitet in einem großen Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg. Sie ist jetzt Leiterin der Aufnahmeabteilung. Als junge Frau hatte sie als Rezeptionistin in der Rettungsstelle angefangen. Damals war sie 23 Jahre alt, lebte zusammen mit Eltern und Geschwistern, streng behütet und bewacht. Sie träumte davon, »einen Deutschen zu heiraten, oder einen Mann, den ich liebe«. Aber nach dem Willen ihres Vaters, eines streng gläubigen Alewiten, sollte sie einen Türken heiraten, einen der auch der gleichen Religionsgemeinschaft angehörte. Berlin gab dem Drängen nach und heiratete den Mann, der den Vorstellungen der Familie entsprach. Kurze Zeit später kam ihr Sohn Cem auf die Welt. Nach neun Jahren Ehe trennte sie sich von ihrem Mann – gegen den Willen ihrer Familie – und zog mit ihrem Sohn in eine kleine Wohnung. Nach jahrelangem Zögern reichte sie schließlich die Scheidung ein.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jetzt will Berlin ein neues Leben anfangen, aber wie vor 17 Jahren steht sie vor dem gleichen Dilemma wie damals vor ihrer Hochzeit. Einerseits will sie die familiäre Bande nicht zerstören, andererseits ist sie nicht länger bereit, die Regeln der Familie zu akzeptieren. Berlin möchte endlich ihre eigenen Pläne verwirklichen, sich beruflich und privat neu orientieren. Sie geht zu Tanzkursen und träumt davon, einen Teeladen zu eröffnen. Dafür wäre sie sogar bereit, ihre gutbezahlte Stelle im Krankenhaus aufzugeben. Und sie ist auch auf der Suche nach einem neuen Mann – gleich welcher Religion oder Nationalität. Sie möchte wieder heiraten und wünscht sich ein zweites Kind. Ihre Pläne stoßen in der Familie auf heftigen Widerstand. Einen Mann aus einer anderen Religionsgemeinschaft würden die Eltern nicht akzeptieren. Berlin begibt sich selbstbewusst in die Auseinandersetzung mit Geschwistern und Freundinnen und versucht, ihren eigenen Weg zu finden.<br>
Antonia Lerch hat Berlin über ein Jahr mit der Kamera begleitet und Momentaufnahmen dieser neuen Entwicklung festgehalten. Wird Berlin dem Druck der Familie wieder nachgeben, wie vor 17 Jahren? Oder wird sie endlich den ersten Schritt wagen, um endlich so zu leben, wie sie will?</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Anknüpfend an ihren Film »Vor der Hochzeit«, den sie Mitte der 90er Jahre drehte, nimmt Antonia Lerch 17 Jahre später den Faden wieder auf und lässt Berlin und ihre Geschwister in »Nach der Hochzeit« erneut zu Wort kommen. Auf diese Weise ist eine Langzeitdokumentation entstanden, die das Erwachsenwerden einer jungen Frau mitten in unserer Gesellschaft erzählt und gleichzeitig die Widersprüche in den Lebensgeschichten derer deutlich macht, die in Deutschland geboren sind, aber dazu erzogen wurden, die muslimischen Traditionen ihrer türkischen Eltern zu bewahren.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Über die Regisseurin:<br>
Antonia Lerch lebt seit Mitte der 70er Jahre als freie Filmemacherin in Berlin.<br>
Bei der überwiegenden Zahl ihrer Filme zeichnet sie für Buch, Regie, Kamera und Schnitt verantwortlich. Mit dem abendfüllenden Dokumentarfilm »Letzte Runde« (ZDF/Arte, 94 Min.) war sie 1994 Teilnehmerin der documenta X in Kassel. Weitere Filme (Auswahl): »Nach der Hochzeit (ZDF/3sat, 2013, 63 Min.) »Traum des Regenwurms« (ZDF/3sat, 2006, 60 Minuten), »Mein liebstes Gehirn« (ZDF/Arte, 2002, 70 Min.), »List und Liebe« (ZDF/Arte, 1999, 86 Min.), »Vor der Hochzeit« (ZDF, Das Kleine Fernsehspiel, 1996, 87 Min.), »Sieben Freundinnen« (ZDF, Das Kleine Fernsehspiel, 1994, 93 Min.), »3 Fotografinnen: Ilse Bing, Grete Stern, Ellen Auerbach« (ZDF, 1993<br>
, 180 Min.), »Nachtschichten« (ZDF/Arte, 1992, 57 Min.)</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Extras</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bonusfilm: Mädels über Jungs über Mädels (58 Min.)</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Inhaltsübersicht</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">1. Arbeitsalltag<br>
2. Kulturelle Prägungen<br>
3. Identitätsfragen<br>
4. Die Frage der Staatsangehörigkeit<br>
5. Religiöse Differenzen<br>
6. Familienbindungen<br>
7. Erziehungsschwierigkeiten<br>
8. Kinderwunsch<br>
9. Poesie<br>
10. Abspann</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Credits</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Regie: Antonia Lerch<br>
<br>
Produktionsland: D<br>
Produktionsjahr: 2013</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pressestimmen</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Ein komplexes wie filmisch stimmiges Abbild des Dilemmas, in dem sich viele Migranten der zweiten Generation befinden.” NZZ</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Produziert hat beide Filme Harun Farocki – der im Juli verstorbene grosse deutsche Cineast zeigt hier einmal mehr seine Vielseitigkeit.” NZZ</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Antonia Lerch hat als Regisseurin die besondere Fähigkeit, eine Situation herzustellen, in der alle Beteiligten so unbefangen reden, als sei keine Kamera in der Nähe.” (wolfsiehtfern.de)</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“17 Jahre zwischen zwei Filmen ließ sich Antonia Lerch Zeit – und hat nun ein Meisterwerk abgeliefert. NACH DER HOCHZEIT ist ein toller Dokumentarfilm über eine Türkin, die zwischen Familie und selbstbestimmten Leben ihren Weg sucht.” (dokumentarfilm.info)</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Es geht um einen Lebensentwurf, um Traditionen, um Erwartungshaltungen – und um Träume. Zu sehen ist, dass Berlin sich in ihrer Persönlichkeit stark entwickelt hat. Es bleibt ihr zu wünschen, dass sie ihren Lebenstraum nun auch wirklich umsetzen kann – Teil 3 (vielleicht mit dem Titel „Die wahre Hochzeit“) würde man zu gerne sehen.” (Focus)</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“Antonia Lerch gelingt mit diesem Film eine tolle Beobachtung über das Leben einer Frau, die zwischen Familie und eigenem Leben, zwischen Tradition und Selbstbestimmung ihren eigenen Weg sucht. Da stimmt alles: die Rückblenden sind stimmig gesetzt, die Protagonisten ignorieren die Kamera und lassen uns an ihren intensiven Gesprächen teilhaben und die Regisseurin weiß, wo sie Pausen setzen muss. Mit am stärksten sind die leisen Szenen: wenn Berlin mit einem Tanzlehrer Schritte einübt. Die Hoffnung auf Neues ist in diesen Szenen am eindringlichsten.” (dokumentarfilm.info)</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">“NACH DER HOCHZEIT ist ein Film geworden, der fast nur aus Gesprächen besteht und manchmal kommt man sich ein wenig vor wie in Filmen von Eric Rohmer. Man wird allmählich reingezogen ins Palaver, beginnt zuzuhören, auf die Zwischentöne zu achten. Beziehungen zwischen Menschen ändern sich, Ansichten kehren sich in ihre Gegenteil, Wünsche werden nicht kleiner sondern größer. Entwicklungen werden sichtbar und man beginnt mit den Protagonisten zu hoffen, ihre Pläne mögen sich erfüllen.” (wolfsiehtfern.de)</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing"> </p>

<p class="MsoNoSpacing"> </p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">FSK: Infoprogramm<br>
Vertriebsgebiet: D, A, CH<br>
<br>
Länge: 63 Min.<br>
Bild: PAL, Farbe, 16:9<br>
Ton: Dolby Digital Stereo<br>
Sprache: Deutsch<br>
Regionalcode: codefree<br>
Rubrik: Dokument<br>
Genre: Biografie/Porträt, Langzeitdokumentation</span></span></p>
<br><br><a href="https://www.shop.cfsunfilm.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=156&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>shop@cfsunfilm.de (Christine Feix)</author>
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      <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 16:33:50 +0100</pubDate>
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